Mein Opa ist mit seinen 90 Jahren fitter als ich mit meinen 22 Jahren.
Meine prekäre Lebenssituation bringt mich oft an meine Grenzen. Einerseits möchte man auf die Frage wie es einem geht ehrlich antworten anderseits ist man es leid ständig zu sagen, dass es einem schlecht geht. So schlecht, dass es schwierig zu begreifen ist und für andere schwierig nachvollziehbar ist.
Aber ja die meiste Zeit vom Tag im Bett liegen zu müssen und das mit einem schweren Grippegefühl und jeder Gang zur Toilette eine Qual ist, ist nun mal eine sehr schlechte Situation.
Ich bin dankbar für jede Aufklärungsarbeit und jeden Fortschritt in der Forschung.
Ich möchte endlich wieder Sport machen, Studieren können, sich unbeschwert mit Freunden zu treffen und sich einfach frei fühlen.
Man fühlt sich eingesperrt in den eigen vier Wänden.